Über mich

Mein Ansatz

Dekolonial

Ich arbeite dekolonial, indem ich eurozentrische Wissens- und Machtstrukturen hinterfrage und Räume für plurale Perspektiven öffne. Dekolonial bedeutet für mich, globale Ungleichheiten und historische Kontinuitäten bewusst zu machen – und Strukturen so zu gestalten, dass lokales Wissen, Kontextsensibilität und gegenseitige Lernprozesse gestärkt werden. Es bedeutet für mich auch, indigene Sichtweisen zu integrieren.

Intersektional

Mein Ansatz ist intersektional, weil ich soziale Ungleichheiten nicht isoliert betrachte, sondern in ihren Überschneidungen – etwa Geschlecht, Herkunft, Klasse, Religion oder Sprache. Intersektionalität bedeutet für mich, Macht- und Diskriminierungsverhältnisse ganzheitlich zu verstehen und Lösungen zu entwickeln, die der Komplexität gesellschaftlicher Realität gerecht werden.

Machtsensibel

Machtsensibilität heißt für mich, bestehende Hierarchien und Privilegien sichtbar zu machen und mit ihnen bewusst umzugehen. In meiner Arbeit bedeutet das, Räume zu gestalten, in denen unterschiedliche Stimmen gehört werden, Verantwortung geteilt wird und Zusammenarbeit auf Vertrauen, Reflexion und Gleichwürdigkeit basiert.